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FAQ
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Kalkulation & Preisregeln
Repricing bezeichnet die automatische Anpassung von Verkaufspreisen an veränderte Marktbedingungen. Dabei werden beispielsweise die Preise von Wettbewerbern beobachtet und die eigenen Verkaufspreise anhand zuvor definierter Regeln oder Strategien angepasst.Im Onlinehandel ermöglicht Repricing, auf Preisänderungen im Wettbewerb schnell zu reagieren, ohne tausende Artikel manuell überwachen zu müssen. Moderne Repricing-Systeme können neben dem Wettbewerbspreis weitere Faktoren wie Lieferzeit, Verfügbarkeit, Lagerbestand, Kosten und Margenziele berücksichtigen.TOPLISTER nutzt diese Faktoren, um Preise nicht einfach nur zu senken, sondern sie entsprechend der individuellen Preisstrategie eines Händlers zu optimieren.
Repricing und Dynamic Pricing bezeichnen beide die automatische Anpassung von Verkaufspreisen, unterscheiden sich jedoch in ihrer Ausrichtung. Beim klassischen Repricing steht häufig der Wettbewerbspreis im Mittelpunkt. Der eigene Preis wird beispielsweise erhöht oder gesenkt, wenn ein Wettbewerber seinen Preis verändert.Dynamic Pricing geht darüber hinaus. Neben Wettbewerbspreisen können weitere Faktoren wie Nachfrage, Lieferzeiten, Verfügbarkeit, Lagerbestand, Kosten, Verkaufsgeschwindigkeit und Margenziele in die Preisentscheidung einfließen.TOPLISTER verbindet beide Ansätze: Wettbewerbsdaten bilden eine wichtige Grundlage, werden jedoch mit weiteren Faktoren und der individuellen Preisstrategie des Händlers kombiniert. Dadurch soll nicht automatisch der niedrigste, sondern der für die jeweilige Situation wirtschaftlich sinnvollste Verkaufspreis ermittelt werden.
Ja. TOPLISTER kann Lagerbestand und Verkaufsgeschwindigkeit in die automatische Preisoptimierung einbeziehen. Dadurch kann die Preisstrategie darauf reagieren, wie schnell sich ein Artikel verkauft und wie viel Bestand noch verfügbar ist.Wird beispielsweise ein stark nachgefragter Artikel knapp, kann es wirtschaftlich sinnvoll sein, den Verkaufspreis schrittweise anzuheben, anstatt den verbleibenden Bestand zu einem unnötig niedrigen Preis auszuverkaufen.Umgekehrt können hohe Bestände oder eine geringe Verkaufsgeschwindigkeit bei der Preisstrategie berücksichtigt werden. So lässt sich Repricing gezielt einsetzen, um Lagerbestand, Absatz und Marge miteinander in Einklang zu bringen.
Ja. TOPLISTER kann die Preisstrategie gezielt auf die Anforderungen von Marktplätzen und deren Buybox ausrichten. Dabei muss nicht automatisch der niedrigste Verkaufspreis das Ziel sein, denn je nach Marktplatz können neben dem Preis weitere Faktoren wie Lieferzeit, Verfügbarkeit und Verkäuferperformance eine Rolle spielen.TOPLISTER berücksichtigt relevante Wettbewerbs- und Marktdaten bei der automatischen Preisoptimierung. Dadurch kann der Verkaufspreis so gesteuert werden, dass Buybox-Chancen und Marge gemeinsam optimiert werden, anstatt die Buybox ausschließlich durch möglichst niedrige Preise gewinnen zu wollen.Die Preisstrategie kann dabei individuell an die jeweiligen Marktplätze und Vertriebskanäle angepasst werden.
TOPLISTER ist nicht auf einen einzelnen Marktplatz oder ein bestimmtes Shopsystem beschränkt. Die Preisoptimierung kann für verschiedene Marktplätze, Preisvergleichsportale und eigene Onlineshops eingesetzt und individuell an die jeweiligen Vertriebskanäle angepasst werden.Je nach Anbindung können Produkt-, Preis-, Bestands- und Kostendaten aus bestehenden Systemen übernommen und optimierte Verkaufspreise wieder an die jeweiligen Vertriebskanäle zurückgegeben werden.Dadurch eignet sich TOPLISTER insbesondere für Multichannel-Händler, die ihre Preisstrategie zentral steuern und gleichzeitig unterschiedliche Anforderungen einzelner Marktplätze und Onlineshops berücksichtigen möchten.
Nein. TOPLISTER wird in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert. Ihr vorhandenes Shopsystem, Ihre Warenwirtschaft oder andere zentrale Systeme können weiterhin genutzt werden.Über individuelle Schnittstellen und Datenimporte übernimmt TOPLISTER die für die Preisoptimierung benötigten Informationen – beispielsweise Artikel-, Bestands-, Kosten- und Preisdaten. Die optimierten Verkaufspreise können anschließend wieder an die jeweiligen Systeme und Vertriebskanäle übergeben werden.Dadurch lässt sich TOPLISTER in bestehende Prozesse integrieren, ohne dass die vorhandene IT-Infrastruktur grundlegend verändert werden muss.
Die Kosten für TOPLISTER richten sich nach Ihren individuellen Anforderungen. Faktoren wie Sortimentsgröße, benötigte Vertriebskanäle, Datenquellen, gewünschte Preisstrategien und der Umfang der Integration können dabei eine Rolle spielen.Da TOPLISTER individuell auf Ihre bestehende Systemlandschaft und Preisstrategie abgestimmt wird, gibt es keine pauschale Standardlösung, die für jeden Händler gleichermaßen sinnvoll ist.Nach einem ersten unverbindlichen Gespräch können wir den benötigten Umfang einschätzen und Ihnen ein transparentes, auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Angebot erstellen.
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